Chile sicherte sich 1839 die regionale Vorherrschaft durch den Sieg über ein mächtiges peruanisch-bolivianisches Bündnis
Die Schlacht von Yungay im Jahr 1839 gestaltete die südamerikanischen Grenzen grundlegend neu. Chile besiegte die Peruanisch-Bolivianische Konföderation und beendete deren Versuch einer Vereinigung.
Am 20. Januar 1839 errangen chilenische Truppen einen entscheidenden Sieg in der Schlacht von Yungay. Dies löste die Peruanisch-Bolivianische Konföderation faktisch auf. Chile fürchtete zuvor, dass ein vereintes Peru und Bolivien den Pazifikhandel dominieren würden.
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