Ein tragischer Mord in Athen zwang Griechenland 2013 zur Reform der Gesetze gegen Hasskriminalität
Der Mord an Shahzad Luqman durch Mitglieder der Goldenen Morgenröte im Jahr 2013 war ein Wendepunkt. Er löste ein hartes Vorgehen gegen Neonazi-Gewalt und Rassismus aus.
Shahzad Luqman, ein 27-jähriger Migrant aus Pakistan, wurde Anfang 2013 in Athen erstochen. Er war gerade mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit. Die Ermittlungen ergaben Verbindungen der Täter zur rechtsextremen Partei Goldene Morgenröte. Diese hatte während der Wirtschaftskrise an Macht gewonnen. Sein Tod löste landesweite Proteste aus und zwang die Regierung zum Handeln.
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