Ein Protest in Myanmar wurde 2018 zur Tragödie für das Volk der Rakhine
Eine friedliche Versammlung in Myanmar wurde 2018 zur nationalen Tragödie. Sie zeigt die tiefen ethnischen Spannungen auf, die die Region bis heute prägen.
Im Januar 2018 endete ein Protest ethnischer Rakhine in der Stadt Mrauk U gewaltsam. Die Polizei eröffnete das Feuer auf die Menge. Die Demonstranten wollten an den Fall des alten Königreichs Arakan erinnern. Lokale Behörden hatten die Veranstaltung jedoch verboten.
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