Im Jahr 1973 brachte die sowjetische Luna-21-Mission ein ferngesteuertes Auto zum Mond
Die Sowjetunion erweiterte 1973 die Grenzen der Weltraumforschung mit der Mission Luna 21. Dabei wurde ein hochentwickelter achträdriger Roboter-Rover auf der Mondoberfläche abgesetzt.
Die am 8. Januar 1973 gestartete Raumsonde Luna 21 brachte das Mondauto Lunochod 2 in die Region Mare Serenitatis. Dieses ferngesteuerte Fahrzeug war ein Wunderwerk sowjetischer Ingenieurskunst. Es war mit Fernsehkameras und speziellen Sensoren zur Untersuchung des Mondbodens ausgestattet. Es legte beeindruckende 39 Kilometer zurück. Dieser Rekord für die Distanz außerhalb der Erde hielt über vierzig Jahre.
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