Ein tragisches Massaker forderte 1951 während des Koreakrieges hunderte Menschenleben in Ganghwa
Das Massaker von Ganghwa begann 1951 während des Koreakrieges. Es führte zur Hinrichtung hunderter Zivilisten, die verdächtigt wurden, kommunistische Sympathisanten in Südkorea zu sein.
Im harten Winter 1951 begannen die südkoreanische Polizei und lokale Milizen mit Massenhinrichtungen von Zivilisten auf der Insel Ganghwa. Die Opfer waren Einheimische, denen man die Zusammenarbeit mit nordkoreanischen Truppen vorwarf. Schätzungen zufolge wurden zwischen 200 und 1.300 Menschen ohne Gerichtsverfahren getötet. Viele von ihnen waren lediglich Familienmitglieder von mutmaßlichen Sympathisanten.
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