Im Jahr 1968 weckte ein neuer Führer in der Tschechoslowakei Hoffnung auf Demokratie
Der Aufstieg von Alexander Dubček am 5. Januar 1968 löste den Prager Frühling aus. Diese Phase der Liberalisierung forderte den sowjetischen Kommunismus heraus.
Alexander Dubček wurde 1968 der Führer der Tschechoslowakei. Er versprach einen 'Sozialismus mit menschlichem Antlitz'. Seine Reformen gewährten den Bürgern mehr Reisefreiheit sowie Rede- und Pressefreiheit. Dies löste eine Welle des Optimismus aus, die als Prager Frühling bekannt wurde.
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