Die Vereinigten Staaten brachen 1961 nach einem bitteren Wirtschaftsstreit alle Zelte mit Kuba ab
Der langjährige diplomatische Frost zwischen den USA und Kuba begann mit harten Wirtschaftsschlägen. Dies führte 1961 zum totalen Abbruch der Beziehungen.
Präsident Dwight D. Eisenhower brach im Januar 1961 offiziell die Beziehungen zu Kuba ab. Dem gingen Jahre wachsender Feindseligkeit nach der kubanischen Revolution voraus. Der Streit begann, als Fidel Castro amerikanische Ölraffinerien und Zuckerplantagen verstaatlichte. Die USA kürzten daraufhin die Zuckerimporte und verhängten schließlich ein vollständiges Handelsembargo.
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