Ein byzantinischer Gefangener entging 1068 der Hinrichtung, indem er stattdessen die Kaiserin heiratete
Ein byzantinischer General rettete sein Leben trotz eines Todesurteils. Er wurde zum Kaiser, indem er genau die Frau heiratete, die über sein Schicksal entschied.
Im Jahr 1068 erlebte das Byzantinische Reich eine verblüffende Schicksalswendung. Romanos IV. Diogenes war ein charismatischer General. Er war wegen eines versuchten Thronraubs zum Tode verurteilt worden. Kaiserin Eudokia Makrembolitissa handelte jedoch als Regentin. Sie erkannte, dass sie einen starken militärischen Führer brauchte. Nur so konnte sie die Grenzen vor einfallenden Türken schützen.
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