Das erste Elektronenmikroskop der Welt machte Atome sichtbar
Das 1931 entwickelte Elektronenmikroskop überwand die physikalischen Grenzen des Lichts. Es enthüllte ein verborgenes Universum und machte die Grundbausteine der Materie sichtbar.
Die deutschen Physiker Ernst Ruska und Max Knoll bauten 1931 das erste Elektronenmikroskop. Sie erkannten, dass Elektronenstrahlen viel kürzere Wellenlängen als sichtbares Licht haben. Dieser Durchbruch ermöglichte die Untersuchung winziger Objekte. Forscher konnten nun Viren und komplexe Moleküle sehen, die kleiner als eine einzelne Zelle sind.
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