Menschen im viktorianischen Zeitalter machten in ganz Europa Fotos mit verstorbenen Angehörigen

Geschichte
Menschen im viktorianischen Zeitalter machten in ganz Europa Fotos mit verstorbenen Angehörigen

Viktorianische Familien gaben häufig Post-mortem-Fotografien in Auftrag, um bleibende Andenken an verstorbene Verwandte zu schaffen. Dies spiegelt einen einzigartigen kulturellen Umgang mit Trauer in der Frühzeit der Kameratechnik wider.

Die Post-mortem-Fotografie entstand Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie war eine übliche Methode für trauernde Familien, die Erinnerung an Verstorbene zu bewahren. Da traditionelle gemalte Porträts teuer waren, boten diese silberfarbenen Daguerreotypien eine günstigere Alternative. So konnte man ein letztes Bildnis festhalten.

Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.

In der App Weiterlesen
2 weitere Absätze · plus ein 4-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen