Alte Römer färbten ihre Haare blond mit Vogelkot und Asche
Römische Frauen erhielten ihr begehrtes blondes Haar durch eine Mischung aus Taubenkot, Essig und Holzasche. Damit hellten sie ihre natürlich dunklen Locken auf.
Die alten Römer nutzten ätzende Mischungen aus Taubenkot, Essig und Buchenasche zum Bleichen ihrer Haare. Diese chemische Reaktion erzeugte eine beißende Paste. Sie entzog dem Haar die natürlichen Pigmente. So imitierten sie das goldene Haar gefangener Germanen und Gallier.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.