Alte griechische Ärzte nutzten Zitterrochen gegen Migräne
Lange vor der modernen Medizin nutzten griechische Ärzte die betäubende Kraft von Zitterrochen. Sie linderten chronische Schmerzen und schwere Kopfschmerzen durch eine frühe Form der Schocktherapie.
Ärzte im antiken Griechenland und Rom nutzten Zitterrochen zur Behandlung von Leiden wie Migräne und Gicht. Die Mediziner legten den Fisch direkt auf die Stirn oder das betroffene Körperteil des Patienten. Der elektrische Schlag wirkte wie eine frühe Form der Betäubung.
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