Mittelalterliche Ritter kämpften in den Buchrändern oft gegen Riesenschnecken

Geschichte
Mittelalterliche Ritter kämpften in den Buchrändern oft gegen Riesenschnecken

Illustrierte Handschriften aus dem späten 13. Jahrhundert zeigen häufig bizarre Bilder. Darin kämpfen gepanzerte Ritter in den Buchrändern auf Leben und Tod gegen übergroße, bedrohliche Schnecken.

Diese skurrilen Zeichnungen nennt man Marginalien. Sie tauchen in Dutzenden Gebetbüchern und Gesetzestexten in ganz Europa auf. Heutige Leser finden sie humorvoll. Historiker glauben jedoch, dass die Schnecken soziale Aufsteiger oder die Unausweichlichkeit des Todes symbolisierten.

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