Die nördlichste Stadt der Welt verbietet Katzen zum Schutz der Vögel
Longyearbyen ist die nördlichste Siedlung der Welt auf der Inselgruppe Spitzbergen. Dort gilt ein striktes Katzenverbot, um die empfindlichen arktischen Vogelbestände der Region zu schützen.
Longyearbyen liegt auf halbem Weg zwischen dem norwegischen Festland und dem Nordpol. Hier gilt ein besonderes Umweltgesetz, das die Haltung von Katzen als Haustiere verbietet. Die Behörden führten dieses Verbot in den 1990er-Jahren ein. Sie wollten damit gefährdete Vogelarten wie den Krabbentaucher und die Küstenseeschwalbe schützen.
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