Die Säulen des Parthenon neigen sich nach innen für eine perfekte optische Täuschung

Geschichte
Die Säulen des Parthenon neigen sich nach innen für eine perfekte optische Täuschung

Antike griechische Architekten neigten die massiven Säulen des Parthenon absichtlich und wölbten die Böden. So glichen sie optische Täuschungen aus. Der Tempel wirkt dadurch für das menschliche Auge perfekt gerade und stabil.

Der Parthenon nutzt eine raffinierte Technik namens Entasis, um seine legendäre Symmetrie zu erreichen. Die Architekten Iktinos und Kallikrates erkannten ein Problem. Lange, gerade Linien wirken aus der Ferne oft durchgebogen oder hängend.

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