Die Minoer lebten in Palästen mit fortschrittlichen Sanitäranlagen
Die minoische Kultur auf Kreta entwickelte bereits vor fast viertausend Jahren komplexe Wassersysteme. Mit Tonrohren und Spültoiletten schufen sie Luxus, der erst viel später zum Standard wurde.
Der Palast von Knossos besaß bereits um 1700 v. Chr. ein ausgeklügeltes Netz aus Tonrohren. Diese lieferten frisches Wasser und leiteten Abwässer zuverlässig ab. Die antiken Ingenieure nutzten das natürliche Gefälle des Geländes geschickt aus. Durch verengte Rohrformen erzeugten sie Druck für einen stetigen Wasserfluss.
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