Die Terrakotta-Armee war einst in leuchtenden Purpur- und Rottönen bemalt
Heute wirken diese antiken Statuen erdähnlich und grau. Ursprünglich waren sie jedoch mit lebhaftem Rosa, Rot und dem seltenen Han-Purpur verziert.
Archäologen entdeckten, dass jeder der achttausend Soldaten akribisch von Hand bemalt wurde. Im Jahr 210 v. Chr. sollten sie bei ihrer Bestattung lebensecht wirken. Die Handwerker nutzten Bindemittel auf Eiweißbasis für die brillanten Farben. Dazu gehörte das künstliche Pigment Han-Purpur, das in der Natur kaum vorkommt.
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