Die Maya führten komplexe Gehirnoperationen mit Klingen aus Obsidianglas durch

Geschichte
Die Maya führten komplexe Gehirnoperationen mit Klingen aus Obsidianglas durch

Antike Maya-Chirurgen führten erfolgreich Trepanationen durch. Bei diesem feinen Eingriff öffneten sie den Schädel mit extrem scharfen Obsidianklingen, um Kopfverletzungen und neurologische Leiden zu heilen.

Maya-Heiler praktizierten bereits 400 v. Chr. fortschrittliche Schädeloperationen, die als Trepanation bekannt sind. Sie nutzten Klingen aus vulkanischem Obsidianglas. Diese sind deutlich schärfer als moderne Skalpelle aus Stahl.

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