Eine einfache Radiosendung vor 91 Jahren bewies, dass wir versteckte Flugzeuge orten können
Im Jahr 1935 nutzte der britische Physiker Robert Watson-Watt einen BBC-Radiosender als Beweis. Er zeigte, dass von Flugzeugen abprallende Radiowellen deren Position verraten können. Dies war ein entscheidender Moment für die Erfindung des Radars.
Robert Watson-Watt und Arnold Wilkins demonstrierten die erste praktische Radaranwendung. Sie verfolgten einen Bomber mithilfe von Kurzwellensignalen eines BBC-Senders. Sie beobachteten, dass das Flugzeug deutliche Störungen in den Radiowellen verursachte. Dies bestätigte, dass man Metallobjekte aus der Ferne entdecken kann.
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