Die Ankunft der Vogelgrippe in der Antarktis bedroht die isolierteste Tierwelt der Welt
Das hochansteckende H5N1-Virus hat erstmals das antarktische Festland erreicht. Dies stellt ein katastrophales Risiko für einzigartige Arten wie Pinguine dar, die diese Krankheit bisher nicht kannten.
Anfang 2024 bestätigten Forscher die hochgefährliche Vogelgrippe auf dem antarktischen Festland. Sie entdeckten das Virus zuerst in toten Raubmöwen. Diese Nachricht ist besonders alarmierend. Die Tiere in der Antarktis leben in extrem dichten Kolonien zusammen. Dadurch können sich Viren mit verheerender Geschwindigkeit ausbreiten.
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