Kernreaktoren der nächsten Generation nutzen Flüssigsalz statt Wasser gegen Kernschmelzen
Flüssigsalzreaktoren nutzen Fluorid- oder Chloridsalze als Kühlmittel. So entsteht ein selbstregulierendes System, das schwere Kernschmelzen selbst bei einem totalen Stromausfall verhindert.
Flüssigsalzreaktoren arbeiten unter normalem Luftdruck. Das verhindert das Risiko einer Explosion durch plötzlichen Druckabfall wie in herkömmlichen Wasserreaktoren. Wenn sich das System überhitzt, dehnt sich das Salz natürlich aus. Dies verlangsamt die Kernreaktion ganz ohne menschliches Eingreifen.
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