Zenos Paradoxien verdrehen die Logik und fordern die Bewegung heraus

Philosophie
Zenos Paradoxien verdrehen die Logik und fordern die Bewegung heraus

Die Paradoxien der Bewegung des antiken griechischen Philosophen Zenon widersprechen der Intuition. Sie deuten unmögliche Reisen durch unendliche Raum- und Zeitaufteilungen an. Sie beeinflussten Mathematik und Philosophie über Jahrtausende.

Der antike griechische Philosoph Zenon von Elea schuf Paradoxien. Diese verwirren uns noch immer. Sie hinterfragen, wie Bewegung überhaupt möglich ist. Sein berühmtes Dichotomie-Paradoxon besagt, dass man sich nie in Bewegung setzen kann. Man muss immer zuerst die Hälfte der Strecke zurücklegen. Dann die Hälfte des Rests, unendlich oft. Das Paradoxon von Achilles und der Schildkröte argumentiert ähnlich. Der schnelle Achilles kann eine langsamere Schildkröte mit Vorsprung nie einholen.

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