Islamische gelehrte retteten griechische mathematik vor dem vergessen
Islamische gelehrte bewahrten und erweiterten im goldenen zeitalter die griechische mathematik. Sie verhinderten ihren verlust. Sie legten den grundstein für moderne algebra und die europäische renaissance.
Während des islamischen goldenen zeitalters (8.-13. jahrhundert) bewahrten gelehrte die antike griechische mathematik. In zentren wie bagdads haus der weisheit übersetzten teams werke von euklid und archimedes ins arabische. Dies verhinderte ihren verlust nach dem niedergang des römischen reiches. Es war nicht nur kopieren. Gelehrte wie al-chwarizmi entwickelten das gebiet weiter. Sie führten algebra ein und nutzten indische ziffern. Seine arbeit baute eine brücke zur europäischen renaissance. Dort belebten lateinische übersetzungen aus arabischen versionen das mathematische lernen. Das wort „algorithmus“ stammt sogar von al-chwarizmis namen. Das zeigt seinen bleibenden einfluss.