Die osteopathische medizin behandelt den ganzen menschen, nicht nur symptome
Die osteopathische Medizin behandelt den gesamten Menschen. Sie konzentriert sich auf die strukturelle Integrität des Körpers. Durch praktische Techniken fördert sie natürliche Heilung und allgemeines Wohlbefinden.
Die osteopathische Medizin wurde 1874 gegründet. Sie betrachtet den Körper als ein vernetztes System. Struktur und Funktion sind dabei eng verbunden. Ärzte der osteopathischen Medizin (DOs) behandeln den ganzen Menschen. Sie berücksichtigen physische, emotionale und umweltbedingte Faktoren. Dies geschieht anstatt nur isolierte Symptome zu behandeln. Eine Schlüsseltechnik ist die osteopathische manipulative Behandlung (OMT). Dies ist ein praktischer Ansatz zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Dabei wird der muskuloskelettale Rahmen des Körpers angepasst. Dies kann Rückenschmerzen lindern. Es kann auch die Beweglichkeit bei Arthritis verbessern. Sogar die Atemwegserholung kann durch verbesserte Brustkorbbewegung unterstützt werden. DOs machen etwa 11 Prozent der US-Ärzte aus. Sie sind wie MDs voll lizenziert. Sie erhalten jedoch zusätzlich 200 Stunden OMT-Training. Dieser ganzheitliche Ansatz fördert die natürliche Heilung des Körpers. Er kann den Bedarf an Medikamenten und invasiven Eingriffen reduzieren.