Therapietiere trösten chemotherapiepatienten

Gesundheit
Therapietiere trösten chemotherapiepatienten

Therapietiere spenden Chemotherapiepatienten erheblichen Trost. Sie lindern Angst und Isolation durch die Freisetzung von Wohlfühlhormonen und die Reduzierung von Stress während der Krebsbehandlung.

Der Umgang mit Therapietieren, wie ausgebildeten Hunden, tröstet Chemotherapiepatienten erheblich. Diese tiergestützte Therapie senkt Stress und Gefühle der Isolation während der Behandlung. Sie setzt Oxytocin, ein Bindungshormon, frei und reduziert Cortisol, das Stresshormon. Eine Studie von 2001 zeigte, dass Brustkrebspatientinnen mit Therapiehundbesuchen weniger Angst und bessere Laune hatten. Krankenhäuser weltweit haben diese Programme seit dem späten 20. Jahrhundert übernommen. Sie erkennen deren Fähigkeit, das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern und die Behandlungsadhärenz zu fördern. Schon kurze, 10-minütige Sitzungen bieten messbare Vorteile. Dies macht sie zu einer sehr zugänglichen und effizienten Ergänzung der medizinischen Versorgung.

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