Die Erfindung der Demokratie im antiken Athen um 508 v. Chr.

Geschichte
Die Erfindung der Demokratie im antiken Athen um 508 v. Chr.

Kleisthenes revolutionierte 508 v. Chr. die athenische Staatsführung, indem er die Vorherrschaft der Adelsclans durch geografische Bezirke ersetzte. Er gab den Bürgern direkte Gesetzgebungsgewalt und schuf damit die Grundpfeiler der westlichen Demokratie.

Im Jahr 508 v. Chr. schaffte der Staatsmann Kleisthenes die erblichen Machtstrukturen Athens ab. Damit legte er den Grundstein für die erste dokumentierte Demokratie der Welt. Er ordnete die Bürgerschaft in zehn neue Stämme neu, die sich nach ihrem Wohnort und nicht mehr nach ihrer Abstammung definierten. Dieser strukturelle Wandel stellte sicher, dass politische Interessen an das Gemeinwohl und nicht an aristokratische Clans gebunden waren.

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