Wikinger navigierten ozeane mit sonnensteinen

Geschichte
Wikinger navigierten ozeane mit sonnensteinen

Wikinger nutzten sonnensteine, um die sonne durch dichte wolken zu finden. Dies ermöglichte kühne transatlantische reisen. Es zeigte ihre fortschrittliche navigationskunst.

Wikingische seefahrer nutzten vom 8. bis 11. jahrhundert wahrscheinlich sonnensteine. Diese transparenten kristalle, wie isländischer spath, halfen bei der navigation in den gefährlichen nordgewässern. Die steine nutzten polarisiertes sonnenlicht. Dieses ist für das bloße auge unsichtbar, aber durch den kristall erkennbar. Durch drehen eines sonnensteins konnten navigatoren die sonnenposition bestimmen. Das funktionierte auch an bewölkten tagen. Dies war ein entscheidender vorteil in nebligen regionen. Alte sagen erwähnen sonnensteine. Moderne experimente bestätigen ihre wirksamkeit. Forscher zeigten, dass diese steine die sonnenrichtung genau anzeigen können. Das funktioniert auch bei bewölktem himmel. Dieses geniale werkzeug ermöglichte den wikingern bemerkenswerte reisen. Dazu gehörten fahrten nach nordamerika um 1000 n. chr. Es zeigte ihr ausgeklügeltes verständnis natürlicher phänomene.

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