Vulkane düngen land und verändern das klima
Vulkanausbrüche sind ein paradox. Sie reichern böden mit wichtigen nährstoffen für die landwirtschaft an. Gleichzeitig setzen sie gase frei. Diese können das klima des planeten abkühlen oder erwärmen.
Vulkanausbrüche haben eine überraschende doppelte wirkung. Sie schaffen unglaublich fruchtbaren boden. Gleichzeitig setzen sie gase frei, die globale klimamuster verändern. Asche, die hoch in die atmosphäre geschleudert wird, enthält wichtige mineralien. Dazu gehören kalium und phosphor. Diese reichern den boden an. So entstehen nährstoffreiche vulkanböden. Beispiele sind die böden um den vesuv. Sie haben die landwirtschaft seit jahrhunderten unterstützt.
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