Dürren zwingen wildtiere zur wassersuche
Dürren nehmen durch den klimawandel zu. Wildtiere unternehmen gefährliche wanderungen für schwindendes wasser. Dies belastet populationen und verändert ökosysteme weltweit.
Anhaltende dürren zwingen wildtiere zunehmend zu langen, gefährlichen wanderungen. Sie suchen dabei schwindende wasserquellen. Dies stört natürliche lebensräume und verhaltensweisen. In subsahara-afrika wanderten elefanten während der dürren der frühen 2010er jahre über 100 kilometer. Der klimawandel verstärkt diese ereignisse. Er macht solche wanderungen für tiere häufiger und schwieriger.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.