NAFTA veränderte den nordamerikanischen handel
NAFTAs Einführung 1994 befeuerte den nordamerikanischen Handel. Das Volumen verdreifachte sich. Die Volkswirtschaften der USA, Kanadas und Mexikos wurden beispiellos verknüpft. Dies bereitete den Boden für zukünftige Abkommen.
Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen, NAFTA, steigerte den Handel zwischen den USA, Kanada und Mexiko nach seiner Einführung 1994 dramatisch. Dieser wegweisende Pakt eliminierte die meisten Zölle. Er schuf einen einheitlichen Markt. Güter wie Autos und Elektronik flossen nahtlos über Grenzen. Der innerregionale Handel explodierte von 337 Milliarden Dollar im Jahr 1993 auf über 1,2 Billionen Dollar bis 2012. Nordamerika wurde so zu einer der größten Freihandelszonen der Welt. Dieser Anstieg verbesserte die globale Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum. Mexikanische Exporte in die USA vervierfachten sich zum Beispiel. Interessanterweise ebnete NAFTA den Weg für seinen Nachfolger USMCA im Jahr 2020. Es prägt weiterhin die Wirtschaftslandschaft des Kontinents.