Die OECD vereint 38 reiche nationen zur gestaltung der globalen politik
Die OECD vereint 38 wohlhabende nationen. Sie gestalten wirtschaftspolitiken. Dies fördert globalen wohlstand und bekämpft gemeinsame herausforderungen. Dazu gehören ungleichheit und nachhaltige entwicklung.
Die Organisation für wirtschaftliche zusammenarbeit und entwicklung, kurz OECD, bringt 38 einkommensstarke länder zusammen. Sie erarbeitet strategien zur förderung von wirtschaftswachstum und sozialem wohlstand. Gegründet 1961, entstand sie aus den nachkriegsbemühungen zum wiederaufbau europas. Heute repräsentieren ihre mitglieder, darunter die USA, japan und deutschland, etwa 60% des weltweiten BIP.
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