Hume bestritt angeborene ideen bei kindern
David Hume, ein philosoph des 18. jahrhunderts, glaubte: Kinder kommen mit einem leeren geist zur welt. Sie erwerben alles wissen und sogar moralische empfindungen. Dies geschieht ausschließlich durch sinneserfahrungen und soziale interaktionen.
Der philosoph David Hume (18. jahrhundert) meinte, kinder kämen mit einem leeren geist zur welt. Dieser werde ganz durch erfahrung geformt. Er glaubte, alles wissen stamme aus sinneseindrücken. Daraus bildeten sich ideen durch erinnerung und vorstellungskraft. Dies widersprach den ansichten von denkern wie Descartes. Dieser dachte, einige ideen seien angeboren.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.