Gefängnisse: von öffentlicher Folter zu subtiler Kontrolle
Michel Foucaults *Überwachen und Strafen* untersucht, wie sich Gefängnisse entwickelten. Sie wurden von öffentlicher Folter zu subtilen Instrumenten der gesellschaftlichen Kontrolle. Sie formen Individuen durch ständige Überwachung und Normalisierung.
Michel Foucaults Buch *Überwachen und Strafen* von 1975 zeigt, wie sich Bestrafung wandelte. Sie ging von brutalen öffentlichen Spektakeln, wie Zerstückelungen im 18. Jahrhundert, zu den geregelten Abläufen des modernen Gefängnisses über. Er argumentiert, dass dieser Wandel nicht nur menschlicher war. Es ging darum, dass Macht heimtückischer wurde.
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