Der Ryder Cup vereint Europa und die USA im Golfsport

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Der Ryder Cup vereint Europa und die USA im Golfsport

Der Ryder Cup ist ein prestigeträchtiger Golfwettbewerb. Elite-Teams aus Europa und den USA treten alle zwei Jahre an. Er fördert intensive Rivalität und Nationalstolz. Gleichzeitig unterstützt er wohltätige Zwecke.

Der Ryder Cup ist ein spannender Golfwettbewerb. Er findet alle zwei Jahre statt. Zwölf Top-Profigolfer aus Europa treten gegen ein ähnliches Team aus den USA an. Er wurde 1927 gegründet. Ursprünglich spielten Großbritannien und Irland gegen die USA. Ab 1979 durften auch kontinentaleuropäische Spieler teilnehmen. Dies verstärkte die Rivalität. Dieses Team-Spektakel verwandelt Einzelstars in zusammenarbeitende Einheiten. Es steigert den Nationalstolz. Millionen von Zuschauern weltweit verfolgen es. Die Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt. Sie wechselt zwischen europäischen und amerikanischen Austragungsorten. Über drei dramatische Tage wird Matchplay statt Strokeplay gespielt. Interessanterweise gehen alle Einnahmen an wohltätige Zwecke. Seit 2006 wurden über 500 Millionen Dollar gesammelt.

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