Die anden bilden die längste gebirgskette der erde
Die Anden erstrecken sich über 4.300 Meilen. Sie sind die längste Gebirgskette der Erde. Sie prägen Südamerikas Klima, Ökosysteme und alte Zivilisationen. Sie wachsen auch heute noch.
Die Anden erstrecken sich über 4.300 Meilen entlang der Westküste Südamerikas. Sie sind die längste kontinentale Gebirgskette der Erde. Diese riesige Kette durchzieht sieben Länder. Ihre Entstehung begann vor etwa 45 Millionen Jahren. Sie wächst immer noch und bildet ein dramatisches Rückgrat für den Kontinent. Die Anden erreichen über 22.000 Fuß Höhe. Der Aconcagua in Argentinien ist ihr höchster Gipfel außerhalb Asiens. Sie beeinflussen das globale Wetter stark. Sie formen Niederschläge und tragen zum Amazonas-Regenwald bei. Sie sind ein Hotspot der Artenvielfalt. Hier leben einzigartige Arten wie der Andenkondor. Neben ihrer geologischen Pracht haben die Anden alte Zivilisationen wie das Inkareich beherbergt. Heute liefern sie wichtige Wasserressourcen. Ihre immense Länge macht sie zu einem natürlichen Labor. Hier kann man die dynamische Geologie der Erde studieren.