Inkas verwandelten berge ohne moderne werkzeuge in farmen
Die alten Inkas schnitzten geschickt Terrassenfelder in steile Andenberghänge. Sie verwandelten raues Gelände in fruchtbares Ackerland. Dies ernährte ihr riesiges Reich jahrhundertelang.
Die alten Inkas bauten von 1438 bis 1533 n. Chr. ein riesiges Reich auf. Sie verwandelten steile Andenberghänge geschickt in fruchtbares Ackerland. Sie schnitzten komplizierte landwirtschaftliche Terrassen, Andenes genannt, in das raue Gelände. Diese wurden von bis zu mehrere Meter hohen Steinmauern gestützt. So konnten sie Pflanzen wie Kartoffeln und Mais in großen Höhen anbauen. Dies verhinderte Erosion und maximierte das Sonnenlicht.
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