Japan isolierte sich über 200 jahre lang
Über zwei Jahrhunderte lang setzte Japans Tokugawa-Shogunat eine strikte Isolationspolitik durch. Dies prägte eine einzigartige Kultur und nationale Identität. Dann wurde das Land zur Grenzöffnung gezwungen.
Von 1633 bis 1853 setzte Japans Tokugawa-Shogunat eine strikte Isolationspolitik namens Sakoku durch. Dies schloss das Land über zwei Jahrhunderte lang für die meisten ausländischen Kontakte. Japanern war das Reisen ins Ausland verboten. Der Handel war auf wenige Häfen beschränkt. Die Shogune fürchteten die Ausbreitung des Christentums. Sie sahen es als Bedrohung ihrer Macht.
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