Kilimanjaros schmelzender Schnee trotzt der Äquatorlogik

Umwelt
Kilimanjaros schmelzender Schnee trotzt der Äquatorlogik

Die berühmten Äquatorschneemassen des Kilimandscharo verschwinden schnell. Dies liegt am Klimawandel. Wasserversorgung und ein Naturwunder sind bedroht.

Der Kilimandscharo, Afrikas höchster Berg, verliert seinen ikonischen Schnee alarmierend schnell. Dies geschieht trotz seiner Lage nahe am Äquator. Diese alten Eisfelder sind Überreste kühlerer Zeiten. Sie schrumpfen aufgrund der globalen Erwärmung rasch. Seit 1912 sind über 80 Prozent der Eisbedeckung verschwunden. In den letzten Jahrzehnten hat sich dies stark beschleunigt. Wissenschaftler schätzen, dass das restliche Eis bis 2033 vollständig verschwinden könnte. Dies geschieht, wenn die aktuellen Trends anhalten.

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