Hertzsche wellen ermöglichten 1895 die drahtlose telegrafie
1895 nutzte Guglielmo Marconi Hertzsche Wellen. Er erreichte damit die erste drahtlose Telegrafie. Dies markierte den Beginn der modernen Funkkommunikation. Es war auch der Beginn einer neuen Ära globaler Konnektivität.
1895 gelang Guglielmo Marconi die erste drahtlose Telegrafie. Er baute auf Heinrich Hertz' Entdeckung elektromagnetischer Wellen auf. Diese "Hertzschen Wellen" hatte James Clerk Maxwell vorhergesagt. Sie konnten drahtlos durch den Raum reisen. Der damals 21-jährige Marconi übertrug Morsecodesignale. Dies geschah über 2,4 Kilometer auf seinem Familiengut. Dieser Durchbruch machte physische Kabel überflüssig. Er revolutionierte die Fernkommunikation. Er ebnete den Weg für Radio, Fernsehen und heutige Mobilfunknetze. Dies veränderte grundlegend, wie Informationen die Welt verbinden. Hertz selbst zweifelte am praktischen Nutzen seiner Wellen. Doch sie wurden zur Grundlage einer Multi-Billionen-Dollar-Industrie.