Machu Picchu wurde mit 50-Tonnen-Steinen gebaut
Die Inkas bauten Machu Picchu mit kolossalen 50-Tonnen-Steinen. Diese wurden ohne Mörtel zusammengefügt. So entstand ein dauerhaftes architektonisches Wunderwerk. Es zeugt noch heute von ihrem Einfallsreichtum.
Machu Picchu, die Inka-Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert, wurde mit riesigen Steinen erbaut. Diese wogen jeweils bis zu 50 Tonnen. Die Blöcke wurden um 1450 abgebaut. Sie stammten aus der Nähe und wurden von Menschen transportiert. Wahrscheinlich nutzten sie Rampen oder Rollen über unwegsames Gelände. Die Inkas erreichten erstaunliche Präzision. Sie verzahnten Steine nahtlos ohne Mörtel. So schufen sie erdbebensichere Mauern. Dieses technische Wunderwerk entstand ohne Eisenwerkzeuge, Räder oder Zugtiere. Es zeigt das fortgeschrittene architektonische Wissen und die organisatorischen Fähigkeiten des Reiches. Die Aufgabe vor der spanischen Eroberung bewahrte es. Dies führte zu seiner Wiederentdeckung im Jahr 1911.