Inka-Brücken wurden aus Gras geflochten

Geschichte
Inka-Brücken wurden aus Gras geflochten

Alte Inkas bauten riesige Hängebrücken aus geflochtenen Grasstricken. Sie überquerten damit Andenschluchten. Dies verband ihr Reich. Es zeigte bemerkenswerten Ingenieursgeist, der bis heute Bestand hat.

Die alten Inkas bauten unglaubliche Hängebrücken. Sie nutzten dafür gedrehte Grasstricke. So überquerten sie tiefe Schluchten in den Anden. Diese wichtigen Bauwerke waren entscheidend für ihr Reich. Einige waren über 100 Meter lang. Das Reich blühte vom frühen 13. Jahrhundert bis in die 1530er Jahre. Die Brücken wurden aus robustem Q'oya-Gras gefertigt. Sie waren Teil des 40.000 Kilometer langen Qhapaq Ñan Straßennetzes. Sie erleichterten Handel und Militärbewegungen. Dies geschah über verschiedene Terrains, ohne Metallwerkzeuge oder Räder. Dieses technische Wunderwerk vereinte Millionen. Es basierte auf Gemeinschaftsarbeit und traditioneller Webkunst. Bemerkenswerterweise wird Perus Q'eswachaka-Brücke noch heute jährlich neu gebaut. Dabei werden diese alten Methoden verwendet. So wird ein 500 Jahre altes Kulturerbe bewahrt.

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