Menschliche zähne wachsen nicht nach, aber zahnschmelz schützt sie
Menschliche zähne können nicht nachwachsen wie bei manchen tieren. Ihre unglaublich harte zahnschmelzschicht bietet jedoch wichtigen schutz vor täglichem verschleiß. Dies betont die präventive pflege.
Im gegensatz zu haien können menschen verlorene oder stark beschädigte zähne nicht nachwachsen lassen. Ist ein bleibender zahn einmal weg, sind zahnbehandlungen nötig. Unsere zähne verfügen jedoch über zahnschmelz. Er ist die härteste substanz im menschlichen körper. Diese dünne, kristalline außenschicht schützt vor dem täglichen kauen. Dabei können kräfte von bis zu 162 pfund pro quadratzoll wirken. Zahnschmelz besteht hauptsächlich aus hydroxyapatit. Er widersteht abrieb und säure. Das verhindert schnellen verschleiß und karies des weicheren dentins darunter. Dies unterstreicht die wichtige rolle der präventiven zahnpflege. Zahnschmelz repariert sich nicht selbst. Zukünftige stammzellenforschung bietet hoffnung auf zahnnachwuchs. Dies könnte die zahnmedizin revolutionieren.