Graffiti-Tags sind mehr als nur Signaturen
Graffiti-Tags sind stilisierte Signaturen. Künstler nutzen sie, um städtisches Territorium zu beanspruchen. Sie drücken Identität und Zugehörigkeit aus. Sie entwickelten sich von illegalen Handlungen zu einem globalen Kulturphänomen.
Graffiti-Tags sind stilisierte Signaturen. Künstler nutzen sie, um Territorium zu beanspruchen. Sie zeigen damit ihre Präsenz in Städten. Diese Praxis entstand Ende der 1960er Jahre in New York City. Pioniere wie TAKI 183 machten sie bekannt. Seine Tags bedeckten U-Bahnen und Gebäude.
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