Wie nomadische hunnen zum ende des römischen reiches beitrugen

Geschichte
Wie nomadische hunnen zum ende des römischen reiches beitrugen

Nomadische hunnen drängten im 4. jahrhundert germanische stämme in das römische reich. Dies löste konflikte und migrationen aus. Letztendlich beschleunigte es den fall einer der größten zivilisationen der geschichte.

Die furchterregenden hunnen, nomadische krieger aus den eurasischen steppen, lösten indirekt den zusammenbruch des weströmischen reiches aus. Um 375 n. Chr. zogen sie, angeführt von persönlichkeiten wie attila, nach westen. Dabei vertrieben sie germanische stämme wie die westgoten. Die westgoten flohen vor den hunnen und überquerten 376 n. Chr. römisches gebiet. Dies führte zur verheerenden schlacht von adrianopel im jahr 378 n. Chr. Dort besiegten sie die römischen truppen und töteten kaiser valens.

Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.

In der App Weiterlesen
1 weitere Absätze · plus ein 3-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen